Die Panke

Die Panke ist der unbekannteste unter den Berliner Flüssen und doch kultur- und naturgeschichtlich bedeutend für den Nordosten Berlins. Beginnend auf den Feldern hinter Bernau, ist das Rinnsal, bis es nach 25 Jahren hinter dem gigantischen neuen Gebäude des BND in den Spandauer Schifffahrtskanal fließt, ein Fluss. Seit Herbst vorbereitet von einer Gruppe Studierender der Bilderhauerei und des Kulturjournalismus, sollen die Recherchen in der Kollisionen-Woche von den TeilnehmerInnen vertieft, mit eigenen Recherchen erweitert und verbunden werden zu einer multimedialen Präsentation am Ende der Woche.

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Die Panke

Die Panke ist der unbekannteste unter den Berliner Flüssen und doch kultur- und naturgeschichtlich bedeutend für den Nordosten Berlins. Beginnend auf den Feldern hinter Bernau, ist das Rinnsal, bis es nach 25 Jahren hinter dem gigantischen neuen Gebäude des BND in den Spandauer Schifffahrtskanal fließt, ein Fluss. Seit Herbst vorbereitet von einer Gruppe Studierender der Bilderhauerei und des Kulturjournalismus, sollen die Recherchen in der Kollisionen-Woche von den TeilnehmerInnen vertieft, mit eigenen Recherchen erweitert und verbunden werden zu einer multimedialen Präsentation am Ende der Woche.

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RETREAT

In dem Kurzzeitprojekt arbeiten wir mit dem jungen Startup RETREAT zusammen. Ihr Konzept ist es, mobile Mikroapartments auf Basis von Wechselbrücke-Containern auf temporär verfügbaren urbanen Flächen für Wohnungssuchende bereitzustellen. Für die individuell gestaltbaren ausgebauten Retreats sind noch viele weitere Raumkonzepte, Anwendungen und Geschäftsmodelle denkbar. Wir werden zusammen an neuen Konzepten, Produkten oder Kampagnen für RETREAT arbeiten.

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RETREAT

In dem Kurzzeitprojekt arbeiten wir mit dem jungen Startup RETREAT zusammen. Ihr Konzept ist es, mobile Mikroapartments auf Basis von Wechselbrücke-Containern auf temporär verfügbaren urbanen Flächen für Wohnungssuchende bereitzustellen. Für die individuell gestaltbaren ausgebauten Retreats sind noch viele weitere Raumkonzepte, Anwendungen und Geschäftsmodelle denkbar. Wir werden zusammen an neuen Konzepten, Produkten oder Kampagnen für RETREAT arbeiten.

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Barrieren & Barrikaden

Wer als Künstler*in ideellen und materiellen Erfolg haben will, muss in der Regel eine Kunsthochschule besuchen. Aber obwohl die Hochschulen und große Teile der Kunstwelt öffentlich finanziert werden, ist der Zugang nur formal für alle offen.

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Barrieren & Barrikaden

Wer als Künstler*in ideellen und materiellen Erfolg haben will, muss in der Regel eine Kunsthochschule besuchen. Aber obwohl die Hochschulen und große Teile der Kunstwelt öffentlich finanziert werden, ist der Zugang nur formal für alle offen.

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VerKörperungen

Ziel des Projektes ist es, zum einen Prozesse der Bedeutungserzeugung am Beispiel von Körper- und Theaterarbeit erfahrbar zu machen und zum anderen Begrifflichkeiten und Methoden zum Erfassen und Analyse von Körperlichkeit aus Theater-, Kultur- und Sozialwissenschaften anzuwenden.

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VerKörperungen

Ziel des Projektes ist es, zum einen Prozesse der Bedeutungserzeugung am Beispiel von Körper- und Theaterarbeit erfahrbar zu machen und zum anderen Begrifflichkeiten und Methoden zum Erfassen und Analyse von Körperlichkeit aus Theater-, Kultur- und Sozialwissenschaften anzuwenden.

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CITY TO GO / ID5

Unter dem Motto „Pimp my Ride“ untersuchen wir individuelle Mobilitätsketten im vernetzen Alltag: Wir identifizieren Bedürfnisse, Motivationen und Ziele auf täglichen Wegen durch die Stadt.

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CITY TO GO / ID5

Unter dem Motto „Pimp my Ride“ untersuchen wir individuelle Mobilitätsketten im vernetzen Alltag: Wir identifizieren Bedürfnisse, Motivationen und Ziele auf täglichen Wegen durch die Stadt.

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Ästhetik des Protests / Protest der Ästhetik

Wir werden kollidieren: wir kennen uns nicht, haben uns noch nicht getroffen. Am ersten Tag der Kollisionswoche treffen wir aufeinander – und auf Sie. Wir teilen allerdings das Interesse an der Verbindung / Vermischung von Ästhetik und Protest bzw. die Frage der Mobilisierung durch Ästhetik. Angedacht ist entweder die Entwicklung eines Fake Protests oder eines echten, basierend auf dem eigenen Mikrokosmos. Weiteres dann im Januar. Wir sind gespannt!

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Ästhetik des Protests / Protest der Ästhetik

Wir werden kollidieren: wir kennen uns nicht, haben uns noch nicht getroffen. Am ersten Tag der Kollisionswoche treffen wir aufeinander – und auf Sie. Wir teilen allerdings das Interesse an der Verbindung / Vermischung von Ästhetik und Protest bzw. die Frage der Mobilisierung durch Ästhetik. Angedacht ist entweder die Entwicklung eines Fake Protests oder eines echten, basierend auf dem eigenen Mikrokosmos. Weiteres dann im Januar. Wir sind gespannt!

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KLANGPARTITUR 3D – Grafische Musiknotation ins Dreidimensionale öffnen.

Wir entwickeln Objekte, die zum Musizieren anregen und lassen sie von Musikstudierenden spielen: Das Relief als Fühlpartitur, die Skulptur als zu umkreisendes Klangwerk, Esspartitur, Riechpartitur.

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KLANGPARTITUR 3D – Grafische Musiknotation ins Dreidimensionale öffnen.

Wir entwickeln Objekte, die zum Musizieren anregen und lassen sie von Musikstudierenden spielen: Das Relief als Fühlpartitur, die Skulptur als zu umkreisendes Klangwerk, Esspartitur, Riechpartitur.

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The journey of a collective body / Observers of the event

Our central idea is to produce estrangement towards everyday life, exercise complicity as a group and to train our capacities of movement based on collective principles. Further more, by introducing cameras into the exercise, we will question how a collective body can act as an author in the public sphere and how the ubiquity of media devices in our everyday lives influences our perception and sense of presence.

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The journey of a collective body / Observers of the event

Our central idea is to produce estrangement towards everyday life, exercise complicity as a group and to train our capacities of movement based on collective principles. Further more, by introducing cameras into the exercise, we will question how a collective body can act as an author in the public sphere and how the ubiquity of media devices in our everyday lives influences our perception and sense of presence.

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Follow The Leader

Propaganda im postfaktischen Zeitalter

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Wechselstube

Öffentliche Orte als Orte der Begegnung zwischen Fremden sind heute selten geworden. Das Forum oder der historische Marktplatz, als Orte des Austauschs zwischen Menschen unterschiedlichen Alters, Berufs oder sozialer Zugehörigkeiten, existiert nicht mehr. Im Internet ist Öffentlichkeit zersplittert in klar umrissene Communities und Interessen-gemeinschaften Könnte das Theater heute ein solcher Ort sein, an dem Menschen zusammen kommen, die sich im Alltag nur sehr unwahrscheinlich begegnen würden?

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Wechselstube

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