(Un)doing gender: Experimentieren mit Bewegungsmustern und Körperbildern

Geschlecht ist kein Naturphänomen, Geschlecht wird tagtäglich sozial und interaktiv hergestellt. Etwa indem Individuen sich gemäß vergeschlechtlichten Codes kleiden, bewegen, zurechtmachen. Diese Prozesse der Herstellung fasst der Begriff „doing gender“. Körper und Bewegung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

Das Projekt lädt ein, diesen Zusammenhang auf spielerische Weise theoretisch und praktisch zu erkunden. Wir nähern uns dem Thema über Bild-, Text- und Filmbeispiele. Praktische Übungen schulen unsere Wahrnehmung von Bewegungsmustern. Im Laufe der Woche sollen eigene Formen der Auseinandersetzung entwickelt werden, z.B. eine Performance, ein Video oder eine Fotoserie.

 

Bildergalerie – Vorstellung auf der Projektbörse

 

Projektleiter

Prof. Dr. Corinna Tomberger

Prof. Nik Haffner

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