Low-Budget-High-End-Space-Bricolage

Wie konditionieren uns die Räume, in denen wir täglich arbeiten? Und wie sollte ein Raum für künstlerische Arbeit im besten Fall aussehen? In Zeiten gefühlter und echter Raumknappheit (an der UdK und in Berlin insgesamt) erproben wir das gemeinsame Bauen eines temporären Arbeitsraums nach unseren Vorstellungen. Mit Recyclingholz, Abfallmaterialien, Gespendetem und Geliehenem aus der unmittelbaren Umgebung erweitern wir die Uferstudios temporär um einen weiteren Raum für künstlerische Arbeit. Das genaue Aussehen dieses kollaborativ erstellten Raums wird von den beteiligten Studierenden im Prozess und in situ entwickelt. Nach der Fertigstellung werden wir den Raum erproben, darin performen, darin speisen und feiern, um ihn danach wieder zu demontieren und das Material an die Ursprungsorte zurückzubringen.

Projektleiter*innen:
KüMi Britta Wirthmüller, HZT
Martin Kaltwasser, Bildender Künstler & Architekt

Bilder der Abschlusspräsentation:

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