Kollision

Zusammenstöße der Künste im Neuen Jahr

Was passiert, wenn Mode und Architektur kollidieren, Design beim Tanz aufschlägt oder GWK mit Visueller Kommunikation zusammenstößt? In erster Linie entsteht etwas Neues und Drittes. Das ist die Idee der UdK-Kollisionen – keine Reparatur von Unfallschäden, sondern Provokation von Unordnung, Irritation und wechselseitiger Infektion. Und so funktionierts: 2 Profs/Dozenten aus unterschiedlichen Disziplinen entwickeln ein gemeinsames Thema und Format für die Kollision der UdK-Studenten in der ersten Woche des Jahres. 

Unordnung im eigenen Hause

Stühle verrücken und Plätze tauschen – darum geht es. In der Kollisionswoche treffen die Künste im eigenen Hause aufeinander. In ungeordneter und kreativ ungehorsamer Weise entstehen neue Verbindungen. Bisherige Erfahrungen und Ergebnisse haben gezeigt: Die Teilnehmer brauchen dazu kein „Assessment Center für Kreativität“ – sie müssen sich viel eher in die Kollision „geraten“ lassen.

Temporärer Campus für eine Woche

Die UdK erlaubt sich den Luxus, eine Woche lang die Komplementarität ihrer Disziplinen kreativ zu nutzen. Die Ergebnisse sind in bestem Sinne „wertfrei“. Sie orientieren sich nicht an den Maßstäben der Märkte und Kulturbetriebe der jeweiligen Disziplinen. Die Kollision überschreitet die Fachbereiche – so entsteht für eine Woche ein temporärer Campus, auf dem sich Studenten frei und ungewohnt begegnen.

 

Campus Kollision 2014 Trailer

 

Campus Kollision 2012 Trailer

 

Campus Kollision 2011 Trailer