Ko-Formation

Das Projekt „Ko-Formation“ ist ein Experiment, in dem es darum geht, auf kreative Weise die “mediale Transformierbarkeit” von Kunstwerken zu untersuchen. Ausgangspunkt sind mitgebrachte und für den Transformationsprozess zur Verfügung gestellte eigenen Arbeiten der Teilnehmerinnen. Alle Medien und Darstellungsformen sind ausdrücklich erwünscht!

Jede Arbeit wird in verschiedenen, unterschiedlich gelenkten Transformationsprozessen in ein anderes Medium, d.h. in die Sprache einer anderen künstlerischen Disziplin überführt werden. Jeder der Teilnehmer sollte die Bereitschaft mitbringen, seine eigene Arbeit vorzustellen und sie nicht nur sprachlicher Kritik, sondern auch der Reflexion in einem anderen Medium auszusetzen. Der Transformationsprozess geschieht immer in Gemeinschaft, in einem gemischten Team.

Zusammen wird ein manchmal turbulenter, nicht immer im Voraus plan- und fassbarer Prozess durchlebt, in dem die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Ko-formation, Aha-Erlebnisse und Blockaden unmittelbar erfahrbar werden. Ergebnis soll eine gemeinsam erarbeitete Performance sein, in der sich das Experiment verdichtet und natürlich jede Menge kleinerer Ko-formationen, die während des Experimentes entstehen.

 

Projektleiter*innen:
Michael Stauffer (Schriftsteller), HKB Bern, Schweizerisches Literaturinstitut
Dörte Meyer (Bildende Künstlerin), UdK Berlin, Architektur (prada)

 

Video zur Projektpräsentation:

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